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22.08.11

Wandern von Weinkeller zu Weinkeller

Auf der ÖkoRegio-Tour im Markgräflerland, der Hochburg der Biowinzer in Deutschland

Für Genießer: Weinkellerwanderungen im Markgräflerland (Foto: Marktgräflerland)

„Ein glückliches Land, wo der Wein vor der Kulisse des Schwarzwalds reift“, schrieb Johann Wolfgang Goethe einmal über das Markgräflerland. Wer sich im Herbst zu Fuß oder mit dem Fahrrad  durch die südlichste Urlaubs- und Weinregion Deutschlands aufmacht, wird schnell spüren, warum sich Goethe zu dieser überschwänglichen Liebeserklärung an das Markgräflerland hinreißen ließ. Gerade im Herbst bieten die Rebberge und die nahen Hänge des Schwarzwalds ein Spiel der Farben, wenn die Blätter der Reben und Bäume in Gelb- und Rotfarbtöne eintauchen.


Als herbstliche Entdeckungstour ist die ÖkoRegio-Tour durchs Markgräflerland geeignet. Denn dann kommt in die Keller, was den Sommer über vor der Kulisse des Schwarzwalds gereift ist: Trauben, aus denen leichte und elegante Weißweine – allen voran der Gutedel – sowie aromenreiche Spätburgunder Rotweine erzeugt werden. Und immer öfter stammt dieses Lesegut aus dem ökologischen Weinbau. Das Markgräflerland hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum des umweltschonenden Weinanbaus entwickelt. Laut Bundesverband des ökologischen Weinbaus (ECOVIN) bewirtschaften mehr  als 30 Weingüter insgesamt rund 100 Hektar Rebfläche nach den ökologischen Anbaurichtlinien.  Die Öko-Winzer laden auf der ÖkoRegio-Tour zu Einblicken in ihre Arbeit ein. Darüber hinaus gilt es Winzerdörfer, alte Weinberge und Hohlwege zu entdecken.  

Die ÖkoRegio-Tour, die das baden-württembergische Landwirtschaftsministerium, der Naturschutzbund NABU und ECOVIN entwickelt hatten, erstreckt sich über eine Länge von 45 Kilometer für Radler und rund 20 Kilometer für Wanderer. Auch für eine umweltfreundliche Anreise sind alle Voraussetzungen geschaffen worden. Wer von Freiburg aus mit dem Zug ins Markgräflerland fährt, kann nach Belieben an den Bahnhöfen Heitersheim, Buggingen oder Müllheim aussteigen und wird von dort über das ausgebaute Netz der Wegeschilder mit den bunten Fußstapfen auf die Route gelotst.







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