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22.07.11

Radstadt ist Ausgangspunkt in die Bergwelt

Wanderer treffen mit einem Urlaub in Radstadt ins Grüne

Auf und neben den Wanderwegen gibt es viel zu entdecken (Foto: Radstadt)

Nur 70 Kilometer südlich von der Stadt Salzburg, umgeben von hohen Bergen liegt das historische Städtchen Radstadt. Im Norden der Dachstein, im Süden die Radstädter Tauern, zackige Felsketten, wanderbare Zweitausender und  Almwiesen eröffnen eine Berg- und Wanderwelt für jede Kondition. Gipfelstürmern ist die Aussicht oft Lohn genug für ihre Anstrengung: Vom 1.800 Meter hohen Rossbrand bietet sich ein Panoramablick auf rund 150 Alpengipfel.

Genießer stärken sich mit herzhafter Hausmannskost aus der Pongauer Bauernküche in den Jausenstationen und Almhütten. Radstadt ist auch Etappenort des Salzburger Almenwegs, der sich 350 Kilometer lang vom Tennengebirge über die Tauern bis zum Dachstein erstreckt. 120 gemütliche Almen und Hütten laden entlang dieser Wanderroute zur Einkehr ein.

Für diejenigen, die nicht so gut zu Fuß sind, fährt der neueingerichtete „Radstädter Wanderbus” laut Tourismusverband Radstadt zweimal täglich bis auf den Roßbrand, den Hausberg der Radstädter. Gleichzeitig bzw. in Verbindung mit dem Radstädter Wanderbus steht in der Nachbargemeinde Forstau der Biotopexpress bereit. Dabei handelt es sich um einen Traktor mit umgebautem Anhänger. Er bringt die Naturliebhaber in den Forstauwinkl, einen der schönsten Talschlüsse in den Radstädter Tauern.

Egal ob auf eigene Faust über die gut beschilderten Wanderwege oder bei geführten Wanderungen und Bergtouren, die Radstädter Bergwelt ist für jeden Wandertyp in Wanderschuhen zu erleben. Familien mit Kindern können auf den leichten Touren über Wiesen und durch Wälder wandern. Sportlich Ambitionierte nehmen die Gipfel der Region in Angriff. Die Ausgangspunkte einiger Bergtouren sind ab diesem Sommer mit dem neuen „Wanderbus Radstädter Tauern“ zu erreichen, verspricht der Tourismusverband.

Auch diesen Sommer finden in Radstadt wieder traditionelle Feste statt. Ein Fest für Schmankerljäger ist zum Beispiel das 29. Radstädter Knödelfest (31.07.11). Bei diesem Event kredenzen Wirte auf einem 200 Meter langen Tisch fast 20 verschiedene Knödelsorten.

Neben der Naturvielfalt gibt es auch Historisches zu entdecken. Ausstellungen, Denkmäler und Veranstaltungen dokumentieren die Geschichte. Historische Schätze sind zum Beispiel die gut erhaltene Stadtmauer mit ihren Rundtürmen, die spätromanische Stadtpfarrkirche, die gotische Lichtsäule, die Kapuzinergruft im ehemaligen Kloster und das Heimatmuseum Schloss Lerchen mit seinen Zeugnissen aus der Römerzeit, dem Mittelalter, der Kirche und dem Bauerntum.







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