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05.08.11

Mit der Bergbahn auf die Zugspitze und an den Fuß der Alpspitze

Spätsommerliches Bergerlebnis mit der 2-Gipfel Vorzugskarte

Mit der 2-Gipfel Vorzugskarte können kleine und große Naturfreunde eine Rundreise zur Zugspitze und eine weitere zum Fuß der Alpspitze unternehmen – zwei Tage inmitten von Bergmassiven und Almwiesen. Sichtrohre und Panoramatafeln sorgen auf der Zugspitze für Ausblicke rund um Deutschlands höchsten Gipfel und die Gletscher-Guides geben Einblicke in die Bergwelt. Die Erlebniswelt Garmisch-Classic präsentiert mit den drei Attraktionen AlpspiX, Gipfel-Erlebnisweg und Genuss-Erlebnisweg Vielfalt.

Die Zugspitz-Rundreise beginnt mit einer Fahrt in der Zahnradbahn hinauf zum Zugspitzgletscher auf 2600 Meter. Dort genießen Alpinisten nicht nur Ausblicke, sondern auch Einblicke. Führungen der Gletscher-Guides der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG gibt es jeden Tag um 11.00 Uhr und um 13.30 Uhr. Kinder lockt es vor allem an die Rodelstrecke auf echtem Naturschnee: „Bahn frei!“ heißt es am eigenen Hügel neben dem Restaurant Gletschergarten. Wer keinen eigenen Schlitten mit dabei hat, kann sich kostenlos einen „Zipfelbob“ ausleihen.  

Um die Bergriesen rund um die Zugspitze zuordnen zu können, finden Besucher auf der Gipfelterrasse 23 plakative Bergpanoramen, zudem blenden Viscope beim Schwenken die Namen der Gipfel digital ein – auch die Sichtrohre sorgen für Perspektiven. Um diesen Ausflug auf Deutschlands Dach für immer festzuhalten, können sich Besucher mit Hilfe der Fotoanlage auf der Gipfelterrasse ganz einfach mit einem Selbstauslöserbild vor dem Gipfel verewigen und im Anschluss das Bild direkt als Postkarte von Deutschlands höchstem Briefkasten, oder über die Seite zugspitze.de versenden. Bevor es mit der Eibsee-Seilbahn mit Blick auf den Eibsee wieder bergab geht, lohnt ein Rundgang durch die kostenlose Ausstellung „Tourismus, Technologie & Natur – Die Zugspitze“, die von der Erstbesteigung im Jahr 1820 bis heute die Entwicklung der Zugspitze mit Filmen, Fotos und kuriosen Exponaten dokumentiert.

Die zweite Gipfeltour, die Garmisch-Classic-Rundfahrt, bringt Wanderer mit der Alpspitzbahn auf den 2.050 m hohen Osterfelderkopf, am Fuß der Alpspitz-Nordwand zum neuen Genuss-Erlebnisweg und an die Aussichtsplattform AlpspiX.  Das Adrenalin bringt der AlpspiX in Wallung – auf dem durchsichtigen Gitter und den Glaswänden am Ende der Aussichtsplattform haben Mutige einen Blick in fast 1000 Meter Tiefe sowie Richtung Zugspitze. Direkt neben dem AlpspiX startet der 700 Meter lange Gipfel-Erlebnisweg, ein Rundkurs mit Informationsstationen, die kleinen Wanderern Wissenswertes über die Flora, Fauna und Geologie erklären. Mama und Papa können währenddessen die alpine Kulisse von den neuen Verweilplätzen genießen oder den Gleitschirmfliegern beim Starten zusehen.

Von der Bergstation geht es mit der Hochalmbahn abwärts auf 1700 Meter und weiter über den Weg zur Kreuzeckbahn, die die Gäste zurück ins Tal zu ihrem Ausgangspunkt bringt. Etwa 30 Minuten dauert der Marsch, der von allen zu meistern ist. Wer Lust auf eine längere Wanderung hat, findet auf dem neuen Genuss-Erlebnisweg eine Alternative. Dieser schlängelt sich von der Bergstation der Alpspitzbahn talwärts bis zur Bergstation der Kreuzeckbahn – auf den Spuren „des Riesen von der Alpspitze“. Vorbei an Felsen, Blumen und Bäumen lassen 18 Stationen auf knapp drei Kilometern Länge „das SteinReich“ des Riesen lebendig werden. Kleine und große Bergfexe erschmecken, erriechen, erkennen und erfühlen die Schätze der Berge an den ausgearbeiteten Haltepunkten und erwecken so auf natürlichem Wege alle Sinne. Relaxliegen sowie Schaukelelemente laden zwischendrin immer wieder zum Verweilen ein. Am Ende eines Bergtags geht es im Anschluss mit der Kreuzeckbahn wieder zurück in Richtung Tal.







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