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07.09.11

In Kärnten wandert man auf seine Weise

Bergsport ist en vogue

Schmankerljäger kommen auf der Genießertour durch Kärnten auf ihre Kosten (Foto: Kärnten Werbung / Franz Gerdl)

Längst hat er sein einst altbackenes Gamsbart-Image abgelegt und zieht immer mehr Gipfelhungrige aller Altersklassen in seinen Bann. Aber Wanderer ist nicht gleich Wanderer, denn kaum eine Freizeitbeschäftigung lässt sich auf so unterschiedliche Weise ausüben. In Kärnten findet jeder Wandertyp seinen Tourentipp - und dank der Alpensüdseite auch im Herbst milde Temperaturen und Sonnenschein.  
 
Mit dem ausklingenden Sommer schnüren Jahr für Jahr mehr Menschen die Wanderstiefel. Laut einer Studie des Deutschen Wanderverbands folgen hierzulande fast 40 Millionen Naturfreunde dem Trend und legen dabei durchschnittlich 3,6 Milliarden Kilometer zurück. Auch wenn diese Zahlen ein Massenphänomen vermuten lassen, unterscheiden sich die Tourenvorlieben deutlich voneinander. Gratpfade, Almrundwege oder gemütliche Themenwanderungen – je nach Konstitution, Alter und Geschmack findet im südlichsten Bundesland Österreichs jeder die passende Route.

Der Kärnten-Tipp für Gipfelstürmer

Im Nationalpark Hohe Tauern kann der Ausdauerwanderer seine Sammlung um ein Exemplar bereichern: den Großglockner. Nur der Montblanc, das Matterhorn und die Drei Zinnen können es in den Alpen mit ihm aufnehmen. Bei der Glocknerrunde mit Gipfelbesteigung umrundet man erst den höchsten Berg Österreichs, bevor man ihm aufs Dach steigt.

Schmankerljagen in Kärnten

Schmankerljäger sind wahre Genussmenschen. Vom Gailtaler Speck bis hin zum Alpenlachstatar, seine Wanderungen krönt er besonders gern mit kulinarischen Zielen. Bei der Wahl der Unterkunft ist der Schmankerljäger durchaus anspruchsvoll, begibt sich lieber wieder zurück ins Tal und logiert im gemütlichen Familien- oder Wellnesshotel.

Der Kärnten-Tipp für Schmankerljäger
 
Auf der Gerlitzen bei Villach finden sich alle Zutaten für sein Bergglück, denn eine gemütliche Wanderung bringt ihn direkt zur Neugarten Almseehütte und ihren lebenden Speisekarten. Kulinarischer Höhepunkt ist der Kostaleweg. Auf einer Rundtour, wahlweise zwischen drei und sechs Stunden, probiert man sich von Hütte zu Hütte, von Almochsensteak zu Kärntner Nudeln und Strudelvariationen.

Traditionswandern

Der Traditionalist ist ein kerniger Kerl. Seine Liebe zu den Bergen hat er schon vom Großvater geerbt. Dabei scheut er sich weder, in altmodischen Knickerbocker und Karohemd durch die Natur zu streifen, noch den Wanderstock anstatt der High-Tech-Teleskopstöcke zu zücken. Gewöhnlich trifft man ihn auf den Routen der klassischen Gipfelziele und auf Weitwanderungen.

Der Kärnten-Tipp für Traditionalisten

Der Karnische Höhenweg bei Kötschach-Mauthen in Kärntens Naturarena führt ihn über neun Etappen von Sillian bis zum Plöckenpass den gesamten Karnischen Kamm entlang. Der Steig zeugt noch von den Gefechten aus dem Ersten Weltkrieg. Wege, die Völker früher trennten, vereinen heute die Wanderer. Nicht umsonst trägt der Weitwanderweg auch den Namen „Via della Pace“ – Friedensweg.







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