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12.11.14

Ich kauf mir einen Baum – auf den Philippinen

Bäume pflanzen und Geld verdienen mit dem Mama Earth Mahagoni-Projekt im Golf von Davao

Bevor die Mahagonibäume verpflanzt werden, wachsen sie in Baumschulen wie in Monkayo (Foto: Mama Earth Foundation)

Nachhaltiges Investment, also die Anlage in nachwachsende Rohstoffe, hat sich als verhältnismäßig krisensicher herausgestellt. Das Mahagoni-Projekt von „Mama Earth” auf den Philippinen ist ein Investment in Holz, mit dem sich langfristig Geld verdienen lässt. Gleichzeitig wird mit dem Kauf der Bäume Gutes getan und in ein sozial gerechtes Projekt investiert: Die Primärwälder werden vor illegalem Holzeinschlag geschützt, und die Menschen vor Ort behalten ihr Land und ihre Arbeit.

Alles begann mit Mangroven, die Ulrich Kronberg, Herausgeber des Segelmagazins „Palstek” im Golf von Davao auf den Philippinen zusammen mit Helfern pflanzte. Den einheimischen Fischern sollte damit ihre Lebensgrundlage erhalten werden, die durch das gedankenlose Abholzen der als zum Schutz des Ufers lebensnotwendigen Bäume gefährdet war. Aus den Erfahrungen jahrelanger Arbeit und dem erfolgreichen „Auswildern“ von über 700.000 Bäumen entstand das Projekt „Mahagoni-Investment”. Anleger können Bäume kaufen, die dann von den Farmern in eigenen Baumschulen auf ihren Farmen gepflanzt, gehegt und gepflegt werden.

Sechs Euro kostet ein Setzling und der Investor entscheidet wie viele Bäume er sein eigen nennen möchte. Die Mindestmenge beträgt 200 Mahagoni-Bäume und entspricht einem Einsatz von 1.200 Euro. Eine schnelle Rendite gibt es hierbei jedoch nicht. Denn Mahagoni-Bäume benötigen Zeit, um ihr wertvolles Holz auszubilden. Zwölf Jahre müssen Investoren warten, um ihren Gewinn zu erhalten. Der ist allerdings garantiert und beträgt bei der Mindestbaummenge 5.100 Euro.

Und so funktioniert es: Die gewünschte Menge an Mahagoni-Bäumen werden zwischen Kokospalmen – um Monokulturen zu vermeiden – gepflanzt und der Investor wird durch einen Notarvertrag beglaubigter Eigentümer. Ein Euro je Setzling wird als „Anzahlung“ (trust money) gezahlt. Der Anleger erhält auch eine Kopie der Landurkunde mit den Koordinaten, um via Google Earth zu sehen wo genau die eigenen Bäume wachsen. Nach dem Erhalt aller Unterlagen müssen die restlichen fünf Euro je gekauften Baum bezahlt werden.

Dann heißt es nur noch warten bis die Bäume groß sind. Oder auch selbst vor Ort nachschauen wie und wo sie wachsen. Denn ein Besuch am Golf von Davao ist von Ulrich Kronberg und seiner Mama Earth Foundation ausdrücklich erwünscht.

Kontakt: info@mama-earth.de







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