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23.08.11

Genusswanderungen rund um den Grand Canyon Europas

Das Regglberg-Hochplateau in Südtirols Süden liegt zwischen alpiner Naturlandschaft und mediterranem Lebensgefühl

Der Naturpark Trudner Horn sowie das Naturparkhaus, in einer alten Mühle, machen jede Wanderung zu einem Erlebnis für Natur- und Wanderfreunde (Foto: Südtirols Süden)

Besucher des Reggelberg-Hochplateaus entdecken hier auf Wanderungen von Alm zu Alm oder im Naturpark Trudner Horn eine über Jahrhunderte gewachsene Kulinarik- und Wellnesstradition. Die Bletterbachschlucht gilt sogar als „Grand Canyon Europas“ mit 200 Meter hohen Felswänden und einer faszinierenden Geschichte.

35 Kilometer südlich von Bozen finden Besucher am Regglberg mit seinem gewellten Hochplateau, Bergdörfern und dem tief eingegrabenen Sandstein-Canyon Südtirols artenreichste Wanderregion. Eine herrliche Kulisse für ausschweifende Genuss-Wanderungen von Alm zu Alm bietet z. B. der idyllische Naturpark Trudner Horn. Auf einer Fläche von fast 7.000 Quadratmetern finden Wanderfreunde ein großes Netz von gut markierten Wanderwegen durch Moorlandschaften, Lärchenwiesen, Wälder und über Almwiesen. Entspannung finden Besucher im Naturparkhaus, das, untergebracht in einer alten Mühle, über Natur und Kultur des Trudner Horn informiert.  

Wer am Regglberg eine anschauliche Reise durch die Jahrmillionen der Erdgeschichte unternehmen will, sollte der Bletterbachschlucht – seit 2009 UNESCO Weltnaturerbe – einen Besuch abstatten. Im „Grand Canyon Europas“, mit seinen bis zu 200 Meter hohen Wänden, lässt sich die Entstehung der Dolomiten im Schnelldurchlauf erkunden. Von den Korallen, Muscheln und Bellerophon-Schnecken des maritimen Ursprungs über einmalige Quarz- und Sandsteinschichten bis hin zum Dolomitenkalk wird in der Schlucht die Geologie für Groß und Klein zur Entdeckungsreise.  

Berühmt ist der Regglberg neben seinen Naturschönheiten auch für seine jahrhundertealte Kulinarik-Tradition. Die Geschichte des Gasthofs Krone in Aldein etwa geht bis ins Jahr 1577 zurück.

Seit 150 Jahren gilt das „Bad“ im frischen Almheu als Entspannungskur. Hier tauchen Gäste in die Fülle der Bergwiesen mit duftenden Kräutern und Blumen ein und lassen den Körper im Heu langsam von Wärme durchströmen. Das traditionelle Bad im Heu gilt als entschlackend, entspannend, belebt das Immunsystem und sorgt für allgemeines Wohlbefinden. Während eine volle Kur neun bis elf Tage dauert und ein Heubad pro Tag vorsieht, lässt sich die wohltuende Wirkung für Tagesgäste schon ab dem ersten Bad erleben.







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