Wandertouren-magazin.de

werbepartner info
Anzeige
11.04.17

FIBO 2017 und die Zukunft des Fitnesstrainings

Mit EMS-Training fit für die nächste Wandertour

Karate-Weltmeister Nikolai Pourraki präsentiert EMS-Training auf der FIBO 2017 in Köln (Foto: Wandertouren-Magzin.de / Philippe Koller)

Endlich ist es so weit, der Frühling ist da und das Wetter lädt zu ausgiebigen Wandertouren durch das Land ein. Gerade diejenigen, die sich für diesen Sommer Großes vorgenommen haben und schwierige Touren unternehmen möchten, wissen, dass jetzt die Zeit ist um noch ein wenig zu trainieren und den Körper auf das bevorstehende Abenteuer vorzubereiten.

Dazu haben wir vom Wandertouren-Magazin uns auf der Internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit, kurz FIBO, in Köln umgesehen. Und dabei einen Einblick in neueste EMS-Technologie gewinnen können.

Was ist EMS Training?
EMS steht für elektrische Muskelstimulation und soll zu einer de effektivsten Trainingsmethoden zählen. Dabei werden durch in den Anzug eingearbeitete Elektroden kleine elektrische Impulse an den Körper abgegeben um die Muskeln zu kontrahieren, wodurch die Muskeln beim Training zusätzlich stimuliert werden. Damit wird das Training maximal effizient und man erzielt noch schneller sichtbare Erfolge.

Wer hat es erfunden?
EMS-Training ist keine neue Erfindung. Erforscht wird diese Art der Muskelstimulation schon seit den 70-er Jahren und das nicht nur zur Tauglichkeit beim Training für Spitzensportler, sondern auch mit Blick auf den medizinischen Nutzen wie zum Beispiel in der Reha-Therapie.

Was ist neu ?
Die Technologie des spanischen Anbieters i-motion-EMS und die Perfektion des neuen Trainingsanzugs. Herkömmliche Anzüge sind wegen ihrer Verkabelung meist sehr unhandlich. Jetzt kann man die Stärke der Impulse mithilfe der benutzerfreundlichen Software via Bluetooth von seinem Tablet aus einstellen. Der Anzug besteht aus einer Beinpartie und einem Gürtel mit Akku, der sich durch eine lange Laufzeit auszeichnet, sowie einer Brust- und Arm-Partie. Diese Teile können unabhängig voneinander getragen werden, falls man nur den Oberkörper oder die Beinpartie trainieren möchte.

Der Anzug besteht aus Neopren und behindert beim Sport treiben nicht, egal ob man läuft, sitzt oder liegt. Dies wurde eindrucksvoll am i-motion-Stand bei einem kurzen Karate-Showkampf mit Weltmeister Nikolai Pourraki und bei einer Trainingseinlage mit Personal Trainer Arno Schmitt und Partnerin Marina Schiller demonstriert.

Was aber das Gerät so besonders macht, sind die Elektroden, die durch Klettverschluss im Anzug frei versetzbar sind, sodass man diese individuell auf jeden Körper und jede Muskelpartie einstellen kann.

Zum Einsatz kommen die EMS-Geräte von i-motion bisher meist bei Profisportlern und in wenigen Rehazentren. Auch einige Fitness-Studios bieten bereits EMS-Training an. Es wird aber sicher nicht mehr lange dauern, bis diese Technologie noch breiter Einzug in die Fitnessstudios hält, wo man sie dann als zusätzliche Trainingshilfe nutzen kann. Eine gute Möglichkeit, um sich noch gezielter auf seine nächste große Wander- oder Klettertour vorzubereiten.

 Philippe Koller







<- Zurück zu: Wandertouren-Magazin.de Weil wandern Spass macht

wandertouren-magazin.de-News abonnieren:
wandertouren-magazin.de-RSS-Feed abonnieren

Wandertouren-Magazin.de bei Twitter:
www.twitter.com/wandertouren

Wandertouren-Magazin.de bei Facebook:
www.facebook.com/wandertouren-magazin.de

© Hayit Medien Köln | 2005 - 2017 Alle Rechte vorbehalten